Autokorso in Potsdam

10 Potsdamer gegen 8 Mio aus Michendorf

Montag abend, Templiner Vorstadt, sommerliche Temperaturen, Flutlicht. Anpfiff zum 10. Spieltag der Freizeitliga Staffel B, das traditionelle Match gegen Blutgrätsche aus Michendorf stand an.

Die BSG begann temperamentvoll und konnte bereits in der 16. Minute mit dem ersten Tor den Anspruch auf die drei Punkte unterstreichen. Während die BSG noch dem Freudentaumel über den Führungstreffer erlegen war, nutzten die Gäste die 17. und 19. Minute um deutlich zu demonstrieren, das sie am heutigen abend nicht auf die Statistenrolle aboniert waren, sondern durchaus den Anspruch auf drei Punkte aus Potsdam hatten. 2:1 war dann auch der Stand zur Pause, die beide Teams zur intensiven Taktikbesprechung nutzten. Das erste Resultat war in der 42. Minute der Ausgleich zum 2:2  der auch den Startpunkt des nun beginenden Schützenfestes markierte. Immer häufiger kam die BSG mit schnellen Angriffen aus der eigenen Hälfte bedrohlich nah an die gegnerischen Abwehrreihen und anders als in den vergangenen Spielen kehrte nun auch das Glück zurück. Frei nach der Devise "jeder darf mal" folgte in der 52. Minute die lang ersehnte Führung zum 3:2, die die BSG auch nach dem dritten und letzten Treffer der Michendorfer zum 4:3 in der 66. Minute nicht mehr aufgab. Die Quittung folgte prompt in der 68. Minuten mit Treffer Nummer 5. Fast schien es, als ob das unter Diskussionen letztlich anerkannte Tor der Michendorfer den notwendigen Adrenalinschub auslöste, der letzte zu den Toren 6-8 führte.

Alles in allem eingelungenes Comeback der BSG Spielverständnis, das auf mehr hoffen läßt. Vor der BSG liegen 4 weitere, hochinteressante Partien bei denen viel offen und Möglich ist.

Die Aufstellung: (heute aus gegebenenm Anlass nur die Künstlernamen)
Peer Plex, Cas Tor, Peter S. Ungelenk, Hector, Niko Tin, Max Mustermann, Pen Svetke, Ben Derris, Andi Macht, Ken Ziffer

Catering: Max-Planck-Institut für alkoholbedingte Grenzerfahrungsforschung, vertreten durch Hopfenforscher Franz

Endstand: BSG Spielverständnis - Blutgrätsche Michendorf 8:3

 

 

Ein weites Feld

Matinee in Saarmund endete für BSG mit Verriss

Der kleine Kunstrasenplatz in Saarmund hätte auch als Spielfeld für Tennis genutzt werden können, oder auch nur dafür. Aber was sich an diesem ersten Frühsommertag den Blicken der verblüfften Potsdamer darbot, war eine Arena gigantischen Ausmaßes. Scheinbar verdoppelt hatte sich die „Saarmunder Kampfbahn“, dazu ein neu verlegter Kunstrasen, tiefgrün, obenauf eine Schicht säuberlich gehäckselten Gummis. Erste Tests zeigten: das Spielgerät rollte und trumpfte unberechenbar, auch protestierten Gelenke und Muskulatur der unteren Extremitäten schon nach ersten Belastungstests. Der Gegner aus dem knapp drei Kilometer entfernten Wilhelmshorst ist eigentlich selbst nur Gast, aber er genoss seinen entscheidenden Vorteil: Drei Tage zuvor konnte die Mannschaft sich mit den neuen Koordinaten vertraut machen und zugleich die Merkwürdigkeiten des frisch verlegten Kunstrasens kennenlernen.

Bislang galt die BSG als Angstgegner der Wilhelmshorster. Das Hinspiel in Potsdam verlor jedoch „Spielverständnis“, trotz neuer Obertrikotagen in aggressivem Rot und dem Anwerben neuer Spieler, die den Altersdurchschnitt des Teams deutlich nach unten korrigierten. Aber – um einen Bundesligaprofi zu zitieren - jung und erfahren, das gibt’s im Fußball nicht, sondern nur auf dem Straßenstrich. Partien der Freizeitliga verlaufen anders als  die montäglichen Trainingsspiele.

Am Sonntag begann das Spiel der Tabellennachbarn trotz Platzgröße, Teppichqualität und den Cumuluswolken „made in Nippon“ ausgeglichen und damit nicht anders als sonst: Der SV Wilhelmshorst ging schon nach neunzig gespielten Sekunden in Führung, erhöhte dann auf 2 zu 0. Aber die Potsdamer drehten das Spiel und führten kurz vor der Halbzeit mit einem Tor. Nach Wiederanpfiff schienen die Wilhelmshorster ihre Schwächephase überwunden zu haben, lagen bald wieder mit zwei Toren vorn. Den Spielern der BSG boten sich nur noch selten Gelegenheiten zum Torabschluss. Und wieder offenbarte die Furia Roja ihre altbekannte Schwäche, nämlich den Ball ins Tor tragen zu wollen. Nicht einmal die denkwürdigen Worte von Rolf Rüssmann fanden an diesem Tag Gehör: Wenn wir schon hier nicht gewinnen, treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.

SV Wilhelmshorst 01 gegen BSG Spielverständnis Potsdam 03: 6 : 3

Aufstellung: Kay – Andreas – Frank – Hektor – Tom – Ralf – Marco – Phillipp – Steffen – Kevin

 

1:0 gegen JC alpha

BSG unterliegt nach brilliantem Start in die Rückrunde

Obwohl das Höhentrainingslager in Bolivien leider ausfiel, brannte die personell verstärkte und auch über den langen und harten Winter hinweg gut trainierte BSG auf den Start in die Rückrunde der Freizeitliga. Ausgerechent JC alpha, der Club mit dem Dauerabo auf den Aufstiegsplatz sollte der erste Gegner sein.

Das Ziel des abends war klar: Für unseren Doc Uwi sollte für jedes seiner erreichten Lebensjahrzehnte ein Tor her. Er selbst durfte wegen seinem ganz persönlichen Feiertages dem edlen Rasen fernbleiben und sich stattdessen die Partie live auf Sky auf dem heimischen Sofa anschauen. Bleibt zu hoffen, dass am Ende nicht wirklich jedes Tor der BSG für ein Lebensjahrzehnt steht, denn dann wäre es um Doc Uwis Lebenserwartung schlecht bestellt.

Zum Spiel: Schock für die Gäste gleich in Minute zwei des Spiels, als Neuzugang Uwe den Ball im Netz versenkte und die BSG vollkommen unerwartet zur 1:0 Führung schoss. Diese sollte aber nicht lange anhalten, denn JC alpha wurde nun wach und es gelang der eine oder andere Konter. Zwei davon waren so erfolgreich, dass das Spiel bereits wenige Minuten später in eine 2:1 Führung der Gäste gedreht werden konnte. An der Führung sollte sich auch nichts mehr ändern, lediglich am Endstand, der mit 5:11 noch ein wenig nach oben getrieben wurde.

Insgesamt kann man bei der BSG aber mit der gezeigten Leistung zufrieden sein. Das Ziel, eine Niederlage mit 20+x : 0 zu verhindern wurde um Längen übertroffen und gibt Mut für die kommenden Spiele.

An der soliden Auftaktleistung waren beteiligt:
Kay - Hector- Christoph - "Franz" - Andreas - OIiver - Ersatzkeeper Claus - Philip - Ingolf - Steffen - Uwe - Kevin
Getränke:
"Biermeile Caputh", Inh. Steffen
amtliches Endergebnis:
BSG Spielverständnis - JC alpha 5:11

 

 

Wenn de nich´ weeßt wohin, mach ´n rinn!

Sonntagskader der BSG holt 3 Punkte in Babelsberg

 Darauf hatten wir lange gewartet: endlich einmal auf dem Platz der Patenbrigade spielen zu dürfen. Am Nachmittag des 1.  Advent durfte dieser Traum Wirklichkeit werden. Zum Glück erinnerten nur die Temperaturen an die Vorweihnachtszeit, der Platz war schneefrei und in tadellosem Zustand.

Die erste Halbzeit wurde zum nachholen der Erwärmung genutzt. Nur schwer kam die Furia Roja in Schwung. Abwarten und den Gegner studieren war die Aufgabe der ersten Halbzeit, hin und wieder mal ein Angriff, um den Gegner zu testen und dann zu schocken: Tor!!!! Neuzugang Uwe sorgte nach gut 20 Minuten für den ersten Höhepunkt des Spiels und durchatmen bei der BSG. 1:0 war dann auch der Pausenstand nach 35 Minuten Freizeitsport bei klirrender Kälte.

Die Pause nutzen die Hausherren für eine ausgiebige Taktikbesprechung, die mit dem 1:1 wenige Minuten nach Anpfiff der zweiten Halbzeit auch aufzugehen schien. Mit deutlich mehr Ballbesitz als noch in der ersten Halbzeit gaben die Gastgeber nun den Ton an, folgte Angriff auf Angriff. Die BSG hingegen hatte Probleme, das geordnete Spiel der ersten Halbzeit fortzusetzen und dem Gegner aufzuzwingen. Vergeblich waren die Vorstösse von Ralf und Claus, zu oft gingen die Torschüsse ins nichts. Kurz vor Schluss dann die Erlösung und wieder war es Uwe, der die BSG den drei Punkten näher brachte. Eine etwas unglückliche Parade des UFK-Keepers in der Schlussminute konnte auch Treffer Nr. 3 nicht verhindern, der schliesslich das Endergebnis markierte. Alles in allem war es ein gelungener Auftritt, bei einem alles in allem fairen Spiel auf beiden Seiten und zwei gleichstarken Mannschaften.

UFK Potsdam - BSG SPielverständnis 1:3
Aufstellung: Kay - Hector - "Franz" - Steffen - Andreas - Oliver - Christoph - Ralf - Claus - Uwe 
Catering: Kühlschrankplünderkommando Michendorf

 

primus inter pares

BSG setzt Aufholjagd fort

 Nach eher mittelmäßigem Start in die laufende Saison und lediglich 4 Punkten aus 5 Spielen ging es für die BSG am Montagabend um mehr als nur drei Punkte. Zu Gast war der Punktelieferant der Saison 2009/2010 aus Fahlhorst. Die Mannschaft konnte in der laufenden Saison bereits Achtungserfolge verbuchen, während die BSG sich schwer tut, richtig Tritt zu fassen. Es trafen also zwei Mittelklassemannschaften aufeinander und es sollte darum gehen, herauszufinden, wer der bessere "Mittelklässler" sei.

Pünktlich um 19 Uhr wurde der Sportplatz in der Templiner Vorstadt mit Licht geflutet, bevor Neu-Schiri Kay um 19.20 Uhr die Partie anpfiff. Wie nicht anders zu erwarten, wurde der Spielbeginn von der BSG verschlafen und sie kassierte bereits in der ersten Minute den Führungstreffer von Fahhorst, zu aller Demütigung auch noch per Kopf. Nun aufgewacht sortierte sich die BSG und konnte nach ca. 20 Minuten mit einer gelungenen Aktion von René den Ausgleich erzielen. Gleichzeitig wurde der Beweis erbracht, dass man in der BSG auch in der Lage ist, mit Köpfchen zu spielen. Die erste Halbzeit nahm ihren Lauf und kurz vor Schluss nutze Fahlhorst eine der wenigen Chancen, um erneut in Führung zu gehen.

Schwung kam erst in der zweiten Halbzeit in die Partie. Nachdem die BSG ausgleichen und das Spiel wenig später mit Claus´ Pike drehen konnte, wurde die Gangart der Fahlhorster rauher und erreichte Ihren Höhepunkt, als ein grün-weisser Sportsfreund nach grober Attacke auf René 2 Minuten pausieren durfte. Lediglich der Hinweis von unserem Versicherungsexperten Claus, dass die Budgets der Kassen zwar aufgebraucht seien, Schmerzbehandlungen und Unfälle aber dennoch behandelt würden, konnte ein leichtes, aber dennoch schmerzverzerrtes Lächeln in Renés Gesicht zaubern.

Die BSG, nun richtig in Fahrt, nutzte die nun schwächelnde Abwehr der Gäste aus, störte frühzeitig und gewann Zweikämpfe. Belohnt wurde dies mit den Treffern 4 und 5, die zugleich das Endergebnis markierten. Trotz einiger unsportlicher Szenen auf Fahlhorster Seite war es ansonsten ein gelungenes Kräftemessen. Nicht allein der Umstand, dass die BSG mit 12 Feldspielrn und einem Torwart eine komplette Reservemannschaft vorhalten konnte, trug zu dem guten Ergebnis bei, auch die Spielanteile jedes Einzelnen auf der ihm vor Beginn zugeteilten Position, flüssige Auswechslungen und Teamgeist rundeten das Gesamtbild ab.

Endstand BSG Spielverständnis - SV Fahlhorst 5:2
Mitwirkende: Dr. Uwi - Hector - Steffen - Christoph - Uwe - Andreas - Frank - René - Oliver - Claus - Philipp - Guido - Ralf
Catering: Andreas´ rollende Bierkiste
Schiri: Kay

Furia Roja entzaubert

Eine Pfeife allein macht noch keinen Schiri

 Viel erinnert in Potsdam nicht mehr an die ehemaligen Glanzzeiten der Deutschen Reichsbahn. Wo einst ein Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) stand, zieren heute moderne Wohnquader die Stadt, der einst kleine und romatische Stadtbahnhof mußte einem Einkaufszentrum mit Gleisanschluss weichen und der ehemalige Kaiserbahnhof dient heute als Kaderschmiede für künftige Bahn-Fürsten. Nahezu ohne Veränderung und fernab der großen Arenen, dafür mit frisch gemähtem Rasen und angeschlossener Marina fristet der Betriebssportplatz der Bahner sein Schattendasein. 

Pünktlich um 13.00 Uhr fuhr der rote BSG-Express in den letzten Sportplatz vor dem ehemaligen amerikanischen Sektor ein. Mit einem für ein Wochenend-Spiel ungewöhnlich starken Kader ging es an die Mission "Aufholjagd" - der Güterzug zum Abtransport der 3 Punkte stand bereit. Die BSG begann mit schnellem Spiel, versuchte den Gegner bereits in der eigenen Hälfte zu attaktieren und so die notwendigen Chancen herauszuspielen. Nach einem verheißungsvollen Auftakt und gutem Zusammenspiel in der neuen 3er-Spitze René, Christoph und Philipp versagte kurzzeitige die Weichenstellung in der Abwehr. Ohne gültigen Fahrausweis landete der erste Ball des Tages hinter der Torlinie der BSG - 1:0 für die Gastgeber.  Trotz Führung der Gastgeber war die Partie weitgehend ausgeglichen und es wurde Zeit für das erste ernsthafte Einschreiten des (un)Parteiischen, der von exponierter Stelle zwischen den Pfosten des Großfeldtores jedes Detail des Spiel argwöhnisch verfolgte. So pfiff er die Gastgeber sodann mit den Toren 2 und 3 in Führung und brach auf eindrucksvolle Weise die Moral der Gäste aus der Templiner Vorstadt. Man konnte zu der Erkenntnis gelangen, die Objektivität sei gerade über Bord und direkt in die an diesem Tage ruhige, im Lichte der Herbstsonne glänzende Havel geworfen worden.

Nach der "Alles oder Nichts"-Methode kämpfte sich die BSG immer wieder an die Gastgeber heran. Letztlich reichten die erzielten drei Tore jedoch nicht, um den Vorsprung der Gastgeber wettzumachen. Es blieb beim verdienten, jedoch der Höhe nach streitbaren Sieg der Gastgeber. Ob im Café King ausgelassende Stimmung ob der erreichten Traumquoten herrschte, bleibt nur zu mutmaßen. Für die BSG blieb es beim obligatorischen Bier danach.

LOK Potsdam - BSG Spielverständnis 9:3
Aufstellung: Kay - Hector - Tom - Andreas - Guido - Robert - Christoph - Philipp - René - Claus
Getränke:  CBB - Christoph´s Blaue Bierbude

 

 

Integration in Rot

Erster Sieg für die BSG Spielverständnis

Red Devils, Sbornaja oder nun doch Furia Roja: Die Verpackung hat sich geändert, der Inhalt ist geblieben. Trotz neuer Trikots spielte das Team der BSG Spielverständnis auch in der Partie gegen die Wildenbrucher Kickers wie in so vielen Partien zuvor – anfangs abwartend, später klar führend, nur um im letzten Spieldrittel unnötige Gegentore zu bekommen. Wieder stand ein Spiel gegen einen Klub aus der Mittelmark an; ein Remis und eine deutliche Niederlage, damit lediglich ein Punkt war die eher ernüchternde Bilanz. Gegen den Tabellennachbarn sollte unbedingt der erste Sieg eingefahren werden. Nicht nur, weil die BSG Spielverständnis Potsdam erstmals ihre Prêt-à-porter-Kollektion auf dem Laufsteg „Brille-und-Bauch-Arena“ präsentierte.

Beide Mannschaften spielten in den ersten 15 Minuten zurückhaltend, kamen dennoch immer wieder zu guten Einschussmöglichkeiten. Nach einem Zweikampf warteten die BSG-Spieler vergeblich auf den Pfiff des nicht präsenten Schiedsrichters, sie bewiesen Moral und unterbrachen das Spiel. Den Kickers war das egal, die spielten einfach weiter und erzielten das erste Tor der Partie. Die BSG-Spieler registrierten dies erstaunt, konsterniert bis wütend. „Fairplay spielt im Sport eine fundamentale Rolle und muss daher bei allen sportlichen Aktivitäten zur Anwendung bekommen. Das gilt insbesondere für den Kindersport“, lautet eine verbindliche Vorgabe der FIFA...

Gleich nach Wiederanpfiff glichen die Roten durch Neuzugang René aus, Claus erzielte kurze Zeit später den Führungstreffer und auch Christoph schoss sein Tor. Selbst Hektor prüfte – anders als sonst - endlich den gegnerischen Torwart statt den eigenen. Auch stand bis dahin die Abwehr um Schlussmann Uwi sicher. Jedoch schaffte Wildenbruch den nicht mehr für möglich gehaltenen Anschluss. Und so mussten die Mannen in Rot – nicht zuletzt wegen der vielen ungenutzten Chancen -- doch noch um den ersten Saisonsieg zittern. Aber wie formulierte es Traineridol Jose „Gott“ Mourinho: „Eines Tages wird irgendein armes Team für unsere heute vergebenen Chancen bezahlen. Die Tore werden fallen“ – ganz bestimmt.

Die BSG-Spieler kommen aus Babelsberg und Bornstedt, aus Wriezen, Stahnsdorf, Friedenau, Wilhelmshorst und Michendorf: Sie hätten alle für renommierte, höherklassige Vereine ihrer Stadtteile und Gemeinden spielen können. Aber sie haben sich für die BSG Spielverständnis Potsdam entschieden. Das ist gelebte Integration, das ist „Wir sind BSG“.

BSG Spielverständnis Potsdam gegen Wildenbrucher Kickers: 5 : 4

Aufstellung: Uwi – Andreas – Frank – Hektor – Tom – Claus – Björn – René – Guido – Christoph
Getränkeservice: KKS Kronkorkensammler Märkisch-Oderland, Inh. Christoph