Money, Money, Money

Es ist mal wieder so weit. Kay will mal wieder lecker essen gehen und wird in den nächsten Tagen Euer Konto um den fälligen Mitgliedsbeitrag für 2016 entlasten. Denkt also daran, den Gehaltseingang nicht gleich wieder zu verzocken und zu versaufen. Wer artig das Schutzgeld zahlt, darf auch weiterhin montags abends auf Babelsbergs schönstem Geläuf erscheinen.

geldschein

Für alle Turnbeutelvergesser und SEPA-Verweigerer gibt es hier nochmal die Bankverbindung zum nachlesen.

 

 

„Kaninchen Bierham?“

Unbedingt vormerken: Jahresendfeier der BSG

Engel links, Santa rechts – lechz: Osterhasi? Nein, Nikolausi

Raus aus den verschwitzten Trainingsklamotten und dem Paar Nocken-Kaiser eine Auszeit gönnen.
Wenn sich Anfang Dezember die Sportskameraden der BSG in der „Plante“ treffen, ist der olfaktorische Austausch ein anderer: Davidoff Cool Water statt Appenzeller Hartkäse.

Zu Beginn der traditionellen Jahresendfeier schüchternes Annähern der Männer in Zivil, der verbale Steilpass könnte vielleicht zum Eigentor werden. Aber mit jedem Schluck bayerischen Gerstensaft kehrt sie wieder, die tiefe Vertrautheit aus vielen hundert Stunden intensiven Mit- und Gegeneinanders. Dann sitzen sie wieder beieinander, die Ritter der Schwafelrunde, erzählen sich Anekdoten von Freizeitligaschlachten wie Opa und seine Kameraden über ihren Osteuropatrip Ende der Dreißiger. 

Advent, Advent, die Plante brennt, und gelöscht wird mit Enzianschnaps. 

Vorfreude auf´s Westpaket: Letztlich doch alles nur Schrott

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fachkräftemangel nun auch in der BSG. Auf der Suche nach der richtigen Herausforderung sind sie von uns gegangen: André – VfB Fortuna Biesdorf Ü32, Dominik – Volleyfutsal, René – Black Hawk Down in Unterfranken. Aber die BSG hält es wie der Platznachbar im Karl-Liebknecht-Stadion: Refugees welcome back.

Also Jungs, alle seid Ihr herzlich eingeladen, zur

11. BSG-Weihnachtsfeier

Freitag, 11. Dezember 2015, ab 19 Uhr

„Plantagenklause“ Potsdam-Babelsberg

 

 

Glücksspiel macht süchtig – und attraktiv

BSG-Tippspiel reloaded

Am Ende gewinnt immer die Putzfrau – meint Doc Uwi, traumarisiert vom Endergebnis diverser Kantinen-Tippspiele. Einfach mal den Fußballsachverstand ins Abseits stellen, lautet daher der Rat für den Neustart unseres Tippspiels. Und auf das Bauchgrummeln hören und an die Kleinen denken, die Graumausclubs der Liga. Wobei: Es gibt keine Kleinen mehr – siehe Costa Rica, Algerien, Deutschland. Trotzdem klingt Paderborn nicht nur exotischer als Leverkusen – dafür und wegen seines Inklusionsprogramms für sozial auffällige Fußballer hätte sich der Aufsteiger Punkte verdient. Nach Klopp, Berlusconi und FDP-Lindner hat nun auch Schalke-Linksverteidiger Höwedes die Haare schön. Mal abwarten, ob er sich mit dem Haarreifen-Virus infiziert hat oder dem Nasenpflaster zu seiner Renaissance verhilft. Aber auf die Punktvergabe im Tippspiel sollte beides keinen Einfluss haben.

  

Noch 356 Tage, dann hat Sachsen endlich wieder einen Bundesligaverein. Solange bleibt die Hertha der einzige Fußballclub aus Neufünfland. 

Grund genug, auf die Wundertüte von der Plumpe zu setzen; Champions League-Quali statt Relegation gegen Falko Götz. Bayern fängt pünktlich zum Oktoberfest das erste Gegentor: Krisenstimmung an der Säbener Straße, Knastwurst-Uli schmeißt Pep raus und holt Magath: Medizinbälle schleppen durch München-Grünwald. Und schafft Hamburg mit 25 Punkten den Klassenerhalt? Eher wird Kerstin Lasogga das neue HSV-Maskottchen. Und auch das wäre ein tolles Szenario: Der Pöhler von der Ruhr wird von der sportstudio-Tussi gestalkt, der BVB versinkt im Abstiegskampf. Oder wäre  das eher Inspiration für Großkreutz-Ramos´schen Zauberfußball? Die Antworten auf diese und so viele andere Ja-Nein-Fragen wüsste Kraken-Paul: erst Zoo-Orakel, nach dem Ableben die Nummer 34 auf der Speisekarte des Chinamanns in Oberhausen – „Reis mit Pulpo süßsauer“.  

Apropos „Liga der Weltmeister“. Die Tippspiel-Premiere gewann der massierende Torwartliberostürmer aus Wriezen. Sein Brazuca rollt nun über den Kunstrasen des Maracanas von Alt-Babelsberg. Dem Sieger vom Tippspiel 2.0 winkt jetzt eine besondere Trophäe: ein unbenutztes Jersey. Am 23. August startet die Liga, die Saison durchtippen kann man schon jetzt unter http://www.lazyrope.com/tippspiel

 

 

 

Franzbranntwein=Strg+Alt+Entf

Am 11. wird Frank 42

Bring clarity into your world: Vor mehr als zehn Jahren präsentierte Bill Gates sein neues Windows XP; für die einen ein Betriebssystem, für die anderen der längste Virus der Welt. Da Microsoft seinen Support eingestellt hat, wird sich die Reset-Taste auf dem PC noch schneller abnutzen. Einer, der sich nicht nur im Freizeitligafußball mit Null und Eins bestens auskennt, ist Frank. Oder besser: Franz, die Lichtgestalt der BSG, der Roadrunner auf der rechten Außenbahn. Immer in Bewegung, gern auch mit „Juliette“ und „Judith“. Das sind keine Escort-Damen, sondern seine Hochseeyachten mit großen Vorbauen. In Beelitz geboren, an Nuthe und Nieplitz, steht Frank eher auf Salzwasser und steife Brisen. Computerfachmann und Freizeitskipper ergibt? Richtig, den ehrwürdigen Posten eines EDV-Obmanns beim Verein Berliner Hochseesegler!

Zumindest eine andere seiner Leidenschaften kann er an heimischen Tümpeln und Fließgewässern ausleben, der Jagd nach Flusskrebsen. Unklar, ob er die Astaciden für Ravioli in Safranschaum oder aus rein wissenschaftlichem Interesse  fängt. Apropos: Bei kämpfenden Flusskrebsen, die sich nicht durch gespielten Verkehr abreagieren, wird jeder zweite schwächere Rivale vom stärkeren getötet. Dagegen überleben alle Verlierer, die beim Pseudo-Sex mit dem Rivalen mitmachen und sich wie ein Weibchen unterwerfen. Der gestellte Geschlechtsverkehr hilft dem Sieger, sich zu beruhigen und seine Dominanz zu etablieren: Lässt sich das auch auf unseren Freizeitligafußball übertragen? Fragen wir Franz.

Herzlichen Glückwunsch, Frank!

 

 

Ein Jahresring mehr: Uns-Uwi hat Geburtstag

Die UNESCO hat den 21. März zum „Welttag der Poesie“ erklärt – Uwes Geburtstag; eine weise Entscheidung...

 

Bleibt alles anders: Tolle Autos, gutes Bier

 

Aus aktuellem Anlass ein (leicht angepasstes) Gedicht von Joachim Ringelnatz:

 

Fußball

Wo sind die Beine von Uwi?
Wem gehört denn das Knie?
Wirr wie lebendige Sulze
mengt sich die Anatomie.

Ist das ein Kopf aus Australien?
Oder ein Gesäß aus Berlin?
Jeder versuchte Repressalien,
Jeder lässt keinen entfliehn.

Hat sich der Schiedsrichter bemeistert,
lange parteilos zu sein,
aber nun ruft er begeistert;
"Uwi, stell ihm ein Bein!"

Kannst du dich über ihn werfen,
just wie im Koi, dann tu`s!

 

 

Herzlichen Glückwunsch, Uwi!